Freie Plätze im Mehrgenerationen-Ensemble

Szenenbild Ausbruch des Weltfriedens

In unserem Mehrgenerationen- Ensemble sind wieder Plätze für neue Schauspieler:innen frei!

Wir treffen uns immer donnerstags von 17:30 Uhr – 19:30 Uhr.

Wer also selber mal auf der Bühne stehen möchte und Lust auf Theater hat: Nicht zögern, einfach per Mail an info@zellerkultur.de schreiben.

Wir freuen uns auf Dich!

Sonntag 20.09.2026 / 11:00 Uhr

South Quartet

20 JAHRE METTNAU OPENAIR KONZERTE / JAZZ OPEN (Air)

Hinter dem South Quartet verbergen sich vier kantige Individualisten aus Deutschlands wildem Süden – lebenserfahren, souverän und stilistisch eigenständig. Im wechselseitigen künstlerischen Einvernehmen aber auch durchsetzt von gegenseitigen, spielerischen Provokationen und stimulierenden Kontrasten liefern sich die vier Musiker einen lebhaften Schlagabtausch an gestalterischen Ideen.

Ull Möck agiert virtuos und einfühlsam am Flügel, Simon Schallwig liefert das Fundament am Kontrabass und Matthias Daneck groovt quirlig und unermüdlich am Schlagzeug. Dabei zeigen sie sich in ihren jeweiligen Rollen höchst kreativ und abwechslungsreich. Konsequent standardisierte Begleitmuster vermeidend, immer auf dem Sprung, immer für Überraschungen gut und immer das große Ganze im Blick haltend, fordern sie die Aufmerksamkeit des Publikums beständig heraus. Jazztrompeter Peer Baierlein setzt mit seinem durchsetzungsfähigen und charakteristischen, mal weichen mal kernigem Sound die melodischen Strukturen und formalen Eckpfeiler. www.southquartet.com

Besetzung
Peer Baierlein (Trompete, Flügelhorn)
Ull Möck (Piano)
Simon Schallwig (Bass)
Matthias Daneck (Drums)

Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen. 

Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.

Freitag 25.09.2026 / 20:00 Uhr

Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin

Theaterensemble Zeller Kultur

Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.

Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.

Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.

Regie: Waltraud Rasch

Alle Vorstellungen auf einen Blick:

11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr

Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.

Samstag 26.09.2026 / 20:00 Uhr

Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin

Theaterensemble Zeller Kultur

Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.

Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.

Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.

Regie: Waltraud Rasch

Alle Vorstellungen auf einen Blick:

11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr

Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.