Freie Plätze im Mehrgenerationen-Ensemble

Szenenbild Ausbruch des Weltfriedens

In unserem Mehrgenerationen- Ensemble sind wieder Plätze für neue Schauspieler:innen frei!

Wir treffen uns immer donnerstags von 17:30 Uhr – 19:30 Uhr.

Wer also selber mal auf der Bühne stehen möchte und Lust auf Theater hat: Nicht zögern, einfach per Mail an info@zellerkultur.de schreiben.

Wir freuen uns auf Dich!

Sonntag, 06.09.2026, 11:00 Uhr

Appaloosa

20 JAHRE METTNAU OPENAIR KONZERTE / JAZZ OPEN (Air)

Appaloosa setzt sich in den eigenwilligen Kompositionen der Saxofonistin, Sandrine Ramamonjisoa, das Ziel, immer offen zu sein. In Improvisationspassagen, wie auch den abwechslungsreichen Stücken. Das junge Trio lebt von seinem intensiven, intuitiven Zusammenspiel. Es transportiert seine Spielfreude mit Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit, Sprunghaftigkeit und langem Atem zugleich. Stilistisch bewegt sich Appaloosa im Creative Jazz mit vielfältigen Einflüssen aus Hip-Hop, Trap und madagassischer Musik. appaloosa.band / Insta: @appaloosa_band

Besetzung
Sandrine Ramamonjisoa (Saxophon, Komposition)
Paul Laga (Vibraphon)
Nikolas Sieß (Schlagzeug)

Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen. 

Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.

Freitag 11.09.2026 / 20:00 Uhr WIEDERAUFNAHME

Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin

Theaterensemble Zeller Kultur

Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.

Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.

Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.

Regie: Waltraud Rasch

Alle Vorstellungen auf einen Blick:

11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr

Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.

Samstag 12.09.2026 / 20:00 Uhr

Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin

Theaterensemble Zeller Kultur

Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.

Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.

Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.

Regie: Waltraud Rasch

Alle Vorstellungen auf einen Blick:

11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr

Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.