Unsere nächsten Veranstaltungen
Samstag 18.04.2026 / 20:00 Uhr
Like the way I do. Hearts & Bones
Starke Songs von starken Frauen! Ob in Rock und Pop oder im Singer-Songwriter-Genre: Weibliche Künstler haben längst ihren oft hart erkämpften Platz in der Musikwelt gefunden. Höchste Zeit, sie mit einem besonderen musikalischen Abend zu feiern!
Zu diesem Anlass präsentieren Biggi Binder und Barbara Gräsle als Duo Hearts and Bones Lieder aus Frauenfedern. Sie erzählen Geschichten von und über Heldinnen der Musik wie Cindy Lauper, Caro Emerald, Gloria Estefan und viele mehr – und haben auch eigene Songs im Gepäck.
Vielseitigkeit und Abwechslung sind dabei die Stärken der Ladies aus dem Remstal:
Biggi Binder bezaubert durch ihre rockig-soulige und facettenreiche Stimme, sorgt an den
Percussions für den nötigen Groove und bringt mit Flöte, Akkordeon und Waschbrett stimmungsvolle Klangfarben ins Spiel. Barbara Gräsle brilliert an den sechs- und neunsaitigen Gitarren. Ein Abend VON und ÜBER, aber keinesfalls nur FÜR Frauen!
Weitere Infos: www.barbara-graesle.de/hearts-and-bones.
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Mai
Samstag 02.05.2026 / 12:00 Uhr
Der wilde Wassermann. Von und mit Christoph Stüttgen
Nur wer die richtige Krone trägt, darf die Prinzessin heiraten. Und alle, die eine Krone haben, machen sich auf den Weg zum Schloss. Sogar der wilde Wassermann reist mit seiner Kutsche an. Doch Kaspers blauer Lieblingsknopf bringt alles durcheinander.
Dauer: 45 Minuten
Empfohlen ab 4 Jahren
Eintritt: 5 Euro
Bitte unbedingt vorab reservieren!
Freitag 15.05.2026 / 20:00 Uhr / PREMIERE
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
15./16.05., 20:00 Uhr / 17.05., 17:00 Uhr
16./17.10., 20:00 Uhr / 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 16.05.2026 / 20:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
15./16.05., 20:00 Uhr / 17.05., 17:00 Uhr
16./17.10., 20:00 Uhr / 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 17.05.2026 / 17:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
15./16.05., 20:00 Uhr / 17.05., 17:00 Uhr
16./17.10., 20:00 Uhr / 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 31.05.2026 / 11:00 Uhr
Total Tonal
Total Tonal“ ist ein Sextett um den Pianisten Markus Springfeld in der Besetzung Schlagzeug, Bass, Trompete/Flügelhorn, Piano, Vibraphon und Gitarre. Die Band wendet sich den etwas moderneren Stilrichtungen des Jazz und Funk zu.
Sie bringt eine innovative, energiegeladene Mischung von Sounds und Atomsphäre gepaart mit Improvisationsleidenschaft auf die Bühne. Auch eigene Kompositionen gelangen zur (Ur)-Aufführung.
Alle Musiker kommen aus Orten von Radolfzell bis Lindau rund um den Bodensee. Stefan Schäfer (tp/flh) setzt mit seinem vielseitigen und ausdrucksstarken Spiel melodiösen Glanzpunkte. Andread Schlaich (e-Bass/dB) ist Puls der tiefen Töne. Markus Springfeld, Christoph Mantels und Werner Lautenbach sind mit Piano, Vibraphon und Gitarre für den harmonischen Kontext verantwortlich. Gerhard Schilling am Drumset sorgt mit virtuoser Routine für Groove und Rhythmus.
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Juni
Sonntag 14.06.2026 / 11:00 Uhr
Dr Grausig & the Magictones
The Magictones – das sind drei Musiker, die mit Saiten, Tasten und Aerophonen eine beeindruckende Klangvielfalt erschaffen. Und wer ist Dr Grausig? Der Einzige, dem es völlig egal ist, in welcher Tonart ein Song erklingt – der Schlagzeuger.
Ob mitreißender Jazz, grooviger Soul oder der ein oder andere Popsong – die Band fühlt sich in vielen Genres zu Hause und begeistert mit ihrem einzigartigen Sound. Freuen Sie sich auf ein Repertoire, das aus mehr als 100 Jahren Musikgeschichte schöpft. www.drgrausig.de
Besetzung
Jonas Klötzl (Piano, Gesang)
Marcel Buhl (Saxophon, Posaune, Piano)
Tobias Kleiner (Schlagzeug)
Marc Peter (Kontrabass, E-Bass)
Als Gast mit dabei: Britta Neher (Gesang).
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Freitag 19.06.2026 / 17:00 Uhr PREMIERE
Heidi. Projektensemble Zeller Kultur
Heidi lebt glücklich mit ihrem Großvater und dem Ziegenpeter in den Bergen auf der Alm. Als Tante Dete kommt, um sie mit in die große Stadt zu holen, ahnt sie nicht, was sie dort erwartet. Eine anspruchsvolle und wundervolle Geschichte, die uns spiegelt, wie schön es ist, Freunde, Familie und ein Zuhause zu haben, in dem man geliebt wird.
Dieses Musical wird von einer Projekttheatergruppe gespielt und gesungen, die sich aus verschiedenen Ensembles der Zeller Kultur zusammensetzt. Unter der Regie von Tanja Wildenhof ist so ein generationenübergreifendes, bunt gemischtes Projektensemble entstanden. Die Schauspieler:innen und Sänger:innen im Alter von 7 bis 70 proben seit Monaten mit viel Engagement, Freude und großer Leidenschaft für dieses besondere Theatererlebnis.
Nach Johanna Spyri, überarbeitet zu einem Musical von Claus Martin
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick: 19./20.06. & 03./04.07., jeweils 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Kinder und Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Veranstaltungskasse auch andere Beträge möglich. Bitte vorab reservieren!
Samstag 20.06.2026 / 17:00 Uhr
Heidi. Projektensemble Zeller Kultur
Heidi lebt glücklich mit ihrem Großvater und dem Ziegenpeter in den Bergen auf der Alm. Als Tante Dete kommt, um sie mit in die große Stadt zu holen, ahnt sie nicht, was sie dort erwartet. Eine anspruchsvolle und wundervolle Geschichte, die uns spiegelt, wie schön es ist, Freunde, Familie und ein Zuhause zu haben, in dem man geliebt wird.
Dieses Musical wird von einer Projekttheatergruppe gespielt und gesungen, die sich aus verschiedenen Ensembles der Zeller Kultur zusammensetzt. Unter der Regie von Tanja Wildenhof ist so ein generationenübergreifendes, bunt gemischtes Projektensemble entstanden. Die Schauspieler:innen und Sänger:innen im Alter von 7 bis 70 proben seit Monaten mit viel Engagement, Freude und großer Leidenschaft für dieses besondere Theatererlebnis.
Nach Johanna Spyri, überarbeitet zu einem Musical von Claus Martin
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick: 19./20.06. & 03./04.07., jeweils 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Kinder und Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Veranstaltungskasse auch andere Beträge möglich. Bitte vorab reservieren!
Freitag, 26.06.2026, 20:00 Uhr
Orchestra Mondo. Tango meets Gypsy
Mit „Tango meets Gypsy“ entführt Orchestra Mondo seine Zuhörer in eine längst vergangene und doch unvergessliche Welt, der Musikwelt der 30er Jahre. In einer Zeit, in der die Nächte lang und voller Geheimnisse waren, die Gassen von Paris vom Klang der Musik widerhallten und Künstler bis in die frühen Morgenstunden ihrer Leidenschaft nachgingen. Das Ensemble erzählt musikalisch auf höchstem Niveau von diesem intensiv emotionalen Leben.
Die vier virtuosen Musiker spielen nicht nur Tango, Gypsy Swing und Valse Musette – sie malen Klangbilder, die vor dem inneren Auge Gestalt annehmen. Orchestra Mondo versteht es meisterhaft, diese Zeit mit gekonnten Improvisationen und emotionalen Klängen lebendig vor Augen zu führen. www.orchestramondo.de
Besetzung
Anja Baldauf (Akkordeon, Melodion)
Raffael Müller (Gitarre)
Dennis Wendel (Kontrabass)
Stefan Baldauf (Schlagwerk)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Sonntag, 28.06.2026, 11:00 Uhr
Back to Blues
Back to Blues steht seit Jahren für authentischen, handgemachten Blues. Unter der Leitung von Reinhard Stehle hat sich die Formation einen hervorragenden Ruf erspielt und zählt heute vermutlich zu den besten Bluesbands im Südwesten Deutschlands.
Das Repertoire ist breit gefächert und stilistisch vielfältig: Es reicht von klassischen Chicago- und Delta-Blues-Stücken über swingende Shuffle-Grooves bis hin zu modernen Bluesinterpretationen und Eigenkompositionen. Dabei überzeugt die Band nicht nur durch große stilistische Sicherheit, sondern auch durch ihre musikalische Tiefe, Spielfreude und spürbare Leidenschaft für den Blues.
Virtuose Soli, eine kraftvolle weibliche Stimme, ein druckvolles, groovendes Fundament und ein fein abgestimmtes Zusammenspiel machen jedes Konzert zu einem intensiven Live-Erlebnis. Die Band versteht es, Tradition und Eigenständigkeit zu verbinden und den Blues lebendig, zeitlos und emotional auf die Bühne zu bringen.
Back to Blues steht für Blues, der unter die Haut geht – ehrlich, kraftvoll und auf konstant hohem künstlerischem Niveau. www.backtoblues.de
Besetzung
Reinhard Stehle (Bandleader, Gitarre & Gesang)
Sabine Burger (Gesang)
Andreas Bung (Piano, Gesang)
Uwe Sczech (Drums)
Jean-Pierre Dix (Bass)
Stefan Schäfer (Trompete, Flügelhorn, Gesang)
Volker Wagner (Saxofon, Gesang)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Juli
Freitag 03.07.2026 / 17:00 Uhr
Heidi. Projektensemble Zeller Kultur
Heidi lebt glücklich mit ihrem Großvater und dem Ziegenpeter in den Bergen auf der Alm. Als Tante Dete kommt, um sie mit in die große Stadt zu holen, ahnt sie nicht, was sie dort erwartet. Eine anspruchsvolle und wundervolle Geschichte, die uns spiegelt, wie schön es ist, Freunde, Familie und ein Zuhause zu haben, in dem man geliebt wird.
Dieses Musical wird von einer Projekttheatergruppe gespielt und gesungen, die sich aus verschiedenen Ensembles der Zeller Kultur zusammensetzt. Unter der Regie von Tanja Wildenhof ist so ein generationenübergreifendes, bunt gemischtes Projektensemble entstanden. Die Schauspieler:innen und Sänger:innen im Alter von 7 bis 70 proben seit Monaten mit viel Engagement, Freude und großer Leidenschaft für dieses besondere Theatererlebnis.
Nach Johanna Spyri, überarbeitet zu einem Musical von Claus Martin
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick: 19./20.06. & 03./04.07., jeweils 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Kinder und Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Veranstaltungskasse auch andere Beträge möglich. Bitte vorab reservieren!
Samstag 04.07.2026 / 17:00 Uhr
Heidi. Projektensemble Zeller Kultur
Heidi lebt glücklich mit ihrem Großvater und dem Ziegenpeter in den Bergen auf der Alm. Als Tante Dete kommt, um sie mit in die große Stadt zu holen, ahnt sie nicht, was sie dort erwartet. Eine anspruchsvolle und wundervolle Geschichte, die uns spiegelt, wie schön es ist, Freunde, Familie und ein Zuhause zu haben, in dem man geliebt wird.
Dieses Musical wird von einer Projekttheatergruppe gespielt und gesungen, die sich aus verschiedenen Ensembles der Zeller Kultur zusammensetzt. Unter der Regie von Tanja Wildenhof ist so ein generationenübergreifendes, bunt gemischtes Projektensemble entstanden. Die Schauspieler:innen und Sänger:innen im Alter von 7 bis 70 proben seit Monaten mit viel Engagement, Freude und großer Leidenschaft für dieses besondere Theatererlebnis.
Nach Johanna Spyri, überarbeitet zu einem Musical von Claus Martin
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick: 19./20.06. & 03./04.07., jeweils 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Kinder und Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Veranstaltungskasse auch andere Beträge möglich. Bitte vorab reservieren!
Freitag, 10.07.2026, 20:00 Uhr
Skupa. Balkan Flamenco Fusion
Die Bremer Band Skupa bringt Musik aus dem osteuropäischen und spanischen Raum auf die sommerliche Mettnau-Bühne! Ihr unverwechselbarer Stil und die wohl einzigartige Instrumentierung verbindet traditionelle Melodien mit spannenden Einflüssen aus Jazz, Flamenco und Improvisationen.
In virtuosem Zusammenspiel und mit verschwenderischer Spielfreude begeistert die Band so ihr Publikum bei bislang unzähligen Auftritten im In- und Ausland und erschafft Klangwelten, die zwischen energiegeladenen Balkan – Rhythmen, feurigen Flamenco-Passagen, sanften Tönen und freien Improvisationen wechseln.
Mitreißende Arrangements, die von Tanzbarkeit bis zu hochkarätiger, feinster Musikalität reichen, machen die Live-Auftritte der Band zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis. In diesem Jahr wird auch das neue Album „Cabaret“ präsentiert! www.skupa.de/insta: skupamusic/fb: Skupa
Besetzung
Birgit Hoffmann (Geige)
Kristina Schönbeck (Gesang & Akkordeon)
Hendrik Jörg (Akustische Gitarre)
Martin Gruet (Kontrabass)
Gert Woyczechowski (Percussion & Hackbrett)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Sonntag, 12.07.2026, 11:00 Uhr
Funky Marching Band
Die Funky Marching Band steht für pure Energie und Spaß – Musik, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert und die nicht nur in die Beine, sondern direkt ins Herz geht.
Ob unter freiem Himmel, als Streetband auf Straßen und Plätzen, auf kleinen und großen Bühnen, verstärkt oder ganz pur – bei dieser Musik sind gute Laune und ausgelassene Stimmung garantiert.
Bandleader Jörgen Welander sorgt mit seinen Kompositionen und Arrangements für einen unverwechselbaren Sound, der sich stilistisch zwischen New-Orleans-Jazz und Funk bewegt und von Bands wie der Dirty Dozen BB (USA), der Mardi Gras BB (D) oder FunkOff (I) inspiriert ist.
E-Gitarre, Perkussion und Vocals bringen bei der Funky Marching Band frischen Wind in die klassische Brass Besetzung mit Trompete, Saxofon, Posaune, Sousaphon, Snare- und Basstrommel. www.funkymarchingband.de
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Freitag, 24.07.2026, 20:00 Uhr
Harmonic Brass. Big Trip
Bitte anschnallen! Im neuen Konzertprogramm von Harmonic Brass wird schnell beschleunigt…von Null auf Staunen sind es wenige Sekunden. Hauptrolle in diesem Programm spielt der Tourbus des Ensembles. Für die Zuhörer werden alle Türen geöffnet. Man wird mitgenommen auf eine sehr spezielle Reise und bekommt herrlich-komische Einblicke in dieses sympathische Quintett.
Das alles mit der neuen, spektakulären Musikauswahl von Harmonic Brass. Sie ist der Kraftstoff für ein Reiseerlebnis der besonderen Art. Werke von Edvard Grieg, Karl Jenkins und Händel. Der Bolero von Ravel startet seinen Rhythmus-Motor und italienische Klänge begleiten den Bus in den Süden. Alle einsteigen. Diese Reise werden Sie nie vergessen! www.harmonicbrass.de
Besetzung
Hans Zellner (Trompete)
Elisabeth Fessler (Trompete)
Andreas Binder (Horn)
Alexander Steixner (Posaune)
Karl-Wilhelm Hultsch (Tuba)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Sonntag, 26.07.2026, 11:00 Uhr
The Cotton Club Swing Orchestra
Sing You Sinners…Willkommen in den Swinging-Thirties! Das 14-köpfige Cotton Club Swing Orchestra steht für authentischen Bigband- Swing der 30er- und 40er- Jahre. Eine Musik, die all jene erfasst , die Schuhe zum Tanzen haben (oder auch nur zuhören wollen) – ob im glamourösen Ballsaal, im Jazzclub oder auf einer verruchten Flüsterparty im Hinterzimmer. Lindy Hop, Balboa, Shim Sham, Tranky Doo oder natürlich auch Foxtrott und Slowfox – alles ist möglich.
Die Musiker des Cotton Club Swing Orchestra lieben die heiße Musik der Ära des „Swing Craze“. Die Größe und Besetzung der Band ermöglichen es , die einmalige Klangästhetik der 30er lebendig werden zu lassen und die Erfolgstitel damaliger Top-Bigbands wie Duke Ellington, Benny Goodman, Cab Calloway oder Fletcher Henderson im authentischen Sound in die Gegenwart zu holen – nicht zuletzt dank der charismatischen Sängerin Mariame Chakly. . www.tccso.de
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
August
Play the Blues Live
Du spielst ein Instrument und möchtest ganz praktisch deine Fähigkeiten im Improvisieren und Blues spielen verbessern? Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für dich! Der einwöchige Band-Workshop „Play the Blues live“ in Radolfzell am Bodensee ist die perfekte Gelegenheit um deine Blues-Skills mit Gleichgesinnten zu verbessern.
Viel Praxis! Hier geht es ganz konkret darum, wie du Bluesthemen am besten auswendig lernst, sicher in der Blues-Form wirst, überzeugende Blues-Improvisationen spielst und dann auch bei öffentlichen Blues- und Jamsessions bestehen kannst.
Der Band-Workshop umfasst täglich 2 x 90 Minuten Unterricht in der Gruppe. Er findet von Mo. bis Fr. voraussichtlich von 11:00 – 12:30 und nach einer Mittagspause von 14:00 – 15:30 Uhr statt. Wer dann noch weiter üben möchte, kann nach Absprache die Räumlichkeiten des Theaters auch außerhalb des Unterrichts nutzen.
Als Abschluss am Freitag machen wir eine Bandaufnahme und haben gleichzeitig auch die Möglichkeit unsere Stücke im Freundeskreis vor kleinem Publikum aufzuführen.
Der Unterricht findet im Theater Zeller KulturZentrum, Fürstenbergstraße 7a in Radolfzell statt.
Termine (jeweils eine Woche)
Woche 1: Mo. 03.08. – Fr. 07.08.2026
Woche 2: Mo. 10.08. – Fr. 14.08.2026 (Level 2)
Woche 3: Mo. 17.08. – Fr. 21.08.2026
Woche 4: Mo. 24.08. – Fr. 28.08.2026 (Level 2)
Freitag, 07.08.2026, 20:00 Uhr
Musica Varia Ensemble. Tierra Mestiza
Der chilenische Gitarrist, Rodrigo Guzmán und das Streichquintett „musica varia ensemble“ laden zu einer musikalischen Reise durch Lateinamerika ein. Mit argentinischen Tangos, brasilianischen Choros und kubanischen Tänzen entführen sie in die rhythmische und melancholische Welt lateinamerikanischer Musik.
Besonderer Höhepunkt ist das „Concierto Mestizo“ – inspiriert von der Musik der Ureinwohner Chiles, den Mapuche, komponiert von Rodrigo Guzmán für Gitarre und Streichquintett. www.musicavariaensemble.de
Besetzung
Rodrigo Guzman (Gitarre)
Teruyoshi Shirata (1. Violine)
Rainer Hill (2. Violine)
David Inbal (Viola)
Martin Fuchs (Cello)
Günter Fischer (Kontrabass)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Sonntag, 09.08.2026, 11:00 Uhr
Trio Sway
Sway – ein Trio aus der Region, das Jazz mit Herz und Schwung auf die Bühne bringt. Das Publikum kann sich auf ein abwechslungsreiches Programm voller bekannter und berühmter Jazz-Titel freuen. Das Trio versteht es meisterhaft klassische Jazz Stücke zeitgemäß, einfühlsam und voller Atmosphäre zu präsentieren. Genießen Sie feinfühligen Jazz und sommerliche Leichtigkeit in besonderer Open-Air-Stimmung.
Besetzung
Simone Beck (Gesang)
Ernst Clauder (Cello, Piano)
Christoph Betz (Kontrabass, Gitarre)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Sonntag, 23.08.2026, 11:00 Uhr
Wolfgang Obert’s License to swing
Die Musik von „Wolfgang Obert’s License to swing“ zeichnet sich durch den packenden Sound von Trompete und Saxophon plus Rhythmusgruppe aus. Ausgewählte swingende Jazzstandards kombiniert mit groovenden Eigenkompositionen werden zu einer spannenden Mischung, die Bekanntes mit Neuem verbindet und die Zuhör:innen an mitreißenden Improvisationen und pulsierenden Rhythmen teilnehmen lässt. Die Besetzung von „License to swing“ steht in der Tradition der klassischen Quintette der 50er Jahre, wie das Miles Davis Quintett, Art Blakey’s Jazz Messengers oder Max Roach plus 4.
Bandleader, Saxophonist und Komponist Wolfgang Obert gehört seit über 25 Jahren fest zur Berliner Jazzszene. Er spielte nicht nur in angesagten Jazzclubs der Hauptstadt sondern auch international. Zudem trat er mit seinen Bands bei großen Events für VIP’s wie z.B. den Schauspieler Sir Sean Connery oder Politiker:innen wie Helmut Schmidt und Angela Merkel auf. Er ist außerdem Autor von “Play the Blues“ einem seit 10 Jahren international erfolgreichen Online-Kurs bzw. Live-Workshop. www.wolfgangobert.de
Besetzung
Stefan Schäfer (Trompete)
Wolfgang Obert (Tenorsax)
Markus Springfeld (Piano)
Jean Pierre Dix (Bass)
Gerhard Schilling (Schlagzeug)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
September
Sonntag, 06.09.2026, 11:00 Uhr
Appaloosa
Appaloosa setzt sich in den eigenwilligen Kompositionen der Saxofonistin, Sandrine Ramamonjisoa, das Ziel, immer offen zu sein. In Improvisationspassagen, wie auch den abwechslungsreichen Stücken. Das junge Trio lebt von seinem intensiven, intuitiven Zusammenspiel. Es transportiert seine Spielfreude mit Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit, Sprunghaftigkeit und langem Atem zugleich. Stilistisch bewegt sich Appaloosa im Creative Jazz mit vielfältigen Einflüssen aus Hip-Hop, Trap und madagassischer Musik. appaloosa.band / Insta: @appaloosa_band
Besetzung
Sandrine Ramamonjisoa (Saxophon, Komposition)
Paul Laga (Vibraphon)
Nikolas Sieß (Schlagzeug)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Freitag 11.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
10.04, 20:00 Uhr / 11.04., 20:00 Uhr / 12.04., 17:00 Uhr
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 12.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
10.04, 20:00 Uhr / 11.04., 20:00 Uhr / 12.04., 17:00 Uhr
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 13.09.2026 / 17:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
10.04, 20:00 Uhr / 11.04., 20:00 Uhr / 12.04., 17:00 Uhr
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag, 20.09.2026, 11:00 Uhr
South Quartet
Hinter dem South Quartet verbergen sich vier kantige Individualisten aus Deutschlands wildem Süden – lebenserfahren, souverän und stilistisch eigenständig. Im wechselseitigen künstlerischen Einvernehmen aber auch durchsetzt von gegenseitigen, spielerischen Provokationen und stimulierenden Kontrasten liefern sich die vier Musiker einen lebhaften Schlagabtausch an gestalterischen Ideen.
Ull Möck agiert virtuos und einfühlsam am Flügel, Simon Schallwig liefert das Fundament am Kontrabass und Matthias Daneck groovt quirlig und unermüdlich am Schlagzeug. Dabei zeigen sie sich in ihren jeweiligen Rollen höchst kreativ und abwechslungsreich. Konsequent standardisierte Begleitmuster vermeidend, immer auf dem Sprung, immer für Überraschungen gut und immer das große Ganze im Blick haltend, fordern sie die Aufmerksamkeit des Publikums beständig heraus. Jazztrompeter Peer Baierlein setzt mit seinem durchsetzungsfähigen und charakteristischen, mal weichen mal kernigem Sound die melodischen Strukturen und formalen Eckpfeiler. www.southquartet.com
Besetzung
Peer Baierlein (Trompete, Flügelhorn)
Ull Möck (Piano)
Simon Schallwig (Bass)
Matthias Daneck (Drums)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Freitag 25.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
10.04, 20:00 Uhr / 11.04., 20:00 Uhr / 12.04., 17:00 Uhr
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 26.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
10.04, 20:00 Uhr / 11.04., 20:00 Uhr / 12.04., 17:00 Uhr
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 27.09.2026 / 17:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
10.04, 20:00 Uhr / 11.04., 20:00 Uhr / 12.04., 17:00 Uhr
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Oktober
Freitag, 16.10.2026 / 20:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
15./16.05., 20:00 Uhr & 17.05., 17:00 Uhr
16./17.10., 20:00 Uhr & 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag, 17.10.2026 / 20:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
15./16.05., 20:00 Uhr & 17.05., 17:00 Uhr
16./17.10., 20:00 Uhr & 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag, 18.10.2026 / 17:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
15./16.05., 20:00 Uhr & 17.05., 17:00 Uhr
16./17.10., 20:00 Uhr & 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
