Unsere nächsten Veranstaltungen
Play the Blues Live
Du spielst ein Instrument und möchtest ganz praktisch deine Fähigkeiten im Improvisieren und Blues spielen verbessern? Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für dich! Der einwöchige Band-Workshop „Play the Blues live“ in Radolfzell am Bodensee ist die perfekte Gelegenheit um deine Blues-Skills mit Gleichgesinnten zu verbessern.
Viel Praxis! Hier geht es ganz konkret darum, wie du Bluesthemen am besten auswendig lernst, sicher in der Blues-Form wirst, überzeugende Blues-Improvisationen spielst und dann auch bei öffentlichen Blues- und Jamsessions bestehen kannst.
Der Band-Workshop umfasst täglich 2 x 90 Minuten Unterricht in der Gruppe. Er findet von Mo. bis Fr. voraussichtlich von 11:00 – 12:30 und nach einer Mittagspause von 14:00 – 15:30 Uhr statt. Wer dann noch weiter üben möchte, kann nach Absprache die Räumlichkeiten des Theaters auch außerhalb des Unterrichts nutzen.
Als Abschluss am Freitag machen wir eine Bandaufnahme und haben gleichzeitig auch die Möglichkeit unsere Stücke im Freundeskreis vor kleinem Publikum aufzuführen.
Der Unterricht findet im Theater Zeller KulturZentrum, Fürstenbergstraße 7a in Radolfzell statt.
Termine (jeweils eine Woche)
Nur noch wenige Plätze frei!
Woche 1: Mo. 03.08. – Fr. 07.08.2026
Woche 2: Mo. 10.08. – Fr. 14.08.2026 (Level 2)
Woche 3: Mo. 17.08. – Fr. 21.08.2026
Woche 4: Mo. 24.08. – Fr. 28.08.2026 (Level 2)
September
Sonntag 06.09.2026 / 11:00 Uhr
Appaloosa
Appaloosa setzt sich in den eigenwilligen Kompositionen der Saxofonistin, Sandrine Ramamonjisoa, das Ziel, immer offen zu sein. In Improvisationspassagen, wie auch den abwechslungsreichen Stücken. Das junge Trio lebt von seinem intensiven, intuitiven Zusammenspiel. Es transportiert seine Spielfreude mit Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit, Sprunghaftigkeit und langem Atem zugleich. Stilistisch bewegt sich Appaloosa im Creative Jazz mit vielfältigen Einflüssen aus Hip-Hop, Trap und madagassischer Musik. appaloosa.band / Insta: @appaloosa_band
Besetzung
Sandrine Ramamonjisoa (Saxophon, Komposition)
Paul Laga (Vibraphon)
Nikolas Sieß (Schlagzeug)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Freitag 11.09.2026 / 20:00 Uhr WIEDERAUFNAHME
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 12.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 13.09.2026 / 17:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 20.09.2026 / 11:00 Uhr
South Quartet
Hinter dem South Quartet verbergen sich vier kantige Individualisten aus Deutschlands wildem Süden – lebenserfahren, souverän und stilistisch eigenständig. Im wechselseitigen künstlerischen Einvernehmen aber auch durchsetzt von gegenseitigen, spielerischen Provokationen und stimulierenden Kontrasten liefern sich die vier Musiker einen lebhaften Schlagabtausch an gestalterischen Ideen.
Ull Möck agiert virtuos und einfühlsam am Flügel, Simon Schallwig liefert das Fundament am Kontrabass und Matthias Daneck groovt quirlig und unermüdlich am Schlagzeug. Dabei zeigen sie sich in ihren jeweiligen Rollen höchst kreativ und abwechslungsreich. Konsequent standardisierte Begleitmuster vermeidend, immer auf dem Sprung, immer für Überraschungen gut und immer das große Ganze im Blick haltend, fordern sie die Aufmerksamkeit des Publikums beständig heraus. Jazztrompeter Peer Baierlein setzt mit seinem durchsetzungsfähigen und charakteristischen, mal weichen mal kernigem Sound die melodischen Strukturen und formalen Eckpfeiler. www.southquartet.com
Besetzung
Peer Baierlein (Trompete, Flügelhorn)
Ull Möck (Piano)
Simon Schallwig (Bass)
Matthias Daneck (Drums)
Open Air. Alte Konzertmuschel Mettnau, Scheffelstraße 42, Radolfzell.
Eintritt frei – Spenden willkommen.
Sollte das Konzert wetterbedingt ausfallen, wird dies so früh wie möglich hier bekannt gegeben.
Freitag 25.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 26.09.2026 / 20:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 27.09.2026 / 17:00 Uhr
Sterne am Morgenhimmel. Von Alexander Galin
Am Stadtrand von Moskau, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele: Um das allgemeine Bild der Schönheit und Lebensfreude nicht zu trüben, werden die Mädchen des leichten Gewerbes für die Zeit des Festes aus Moskau ausgesiedelt. Bei Valentina, einer Angestellten der Feuerwehr, finden vier Frauen vorübergehend Unterkunft.
Der russische Autor, Alexander Galin, zeichnet eindrückliche psychologische Porträts der Sexarbeiterinnen, die an den Rand der Gesellschaft gespült und von ihr verschmäht werden – aber dennoch mittendrin leben. Das Stück zeigt schonungslos Schicksal und Leben dieser Frauen, die in einer Gesellschaft leben, die unbequeme Realitäten zugunsten einer schönen Fassade ausblendet.
Galin thematisiert die Diskrepanz zwischen äußeren Schein und verborgenen sozialen Problemen. Der Autor nutzt das Theater, um gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen und die Würde der Betroffenen zu betonen. Dabei arbeitet er mit subtiler Ironie und einem, kritischen Humor, der ihn auch während der Sowjetzeit an den Klippen der Zensur vorbeiführte. Alexander Galin beobachtet seine Landsleute kritisch, aber liebevoll, in der Tradition Tschechows oder Gorkis. Seine oft bitterböse Bissigkeit wird durch seine Versöhnlichkeit für alle wieder erträglich.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
11.09, 20:00 Uhr / 12.09., 20:00 Uhr / 13.09., 17:00 Uhr
25.09, 20:00 Uhr / 26.09., 20.00 Uhr / 27.09., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Oktober
Donnerstag 08.10.2026 / 20:00 Uhr
Starke Kommunen. Vortrag von Karl-Martin Henschel attac Regionalgruppe Singen-Radolfzell
Die Kommunen sind das Herz der Demokratie. Hier wird entschieden,
wie wir leben: ob Kitas funktionieren, Schulen saniert werden, Busse
fahren, Pflege gelingt. Hier ist Politik konkret – und das Vertrauen der
Bürger:innen in Staat und Verwaltung am größten.
Doch dieses Herz schlägt immer schwächer. Seit Jahren verlieren
Deutschlands Kommunen ihre Handlungsspielräume. Rekordschulden,
chronische Unterfinanzierung und Abhängigkeit von Bund und Ländern
lähmen Städte und Gemeinden. Vielerorts reicht das Geld nicht einmal
mehr für den Erhalt der Infrastruktur.
Das ist gefährlich. Denn in den Kommunen entscheidet sich, ob die
Demokratie trägt und die sozial-ökologische Transformation gelingt.
Dieses Buch zeigt, wie Kommunen wieder handlungsfähig werden können:
mit klaren Aufgaben, verlässlicher Finanzierung und mehr eigener
Steuerkraft – damit Demokratie dort gestärkt wird, wo sie beginnt.
Eintritt frei. Spenden willkommen. Keine Reservierung nötig.
Freitag 09.10.2026 / 19:00 Uhr PREMIERE
Ein Sommer in Amorville. Von Moritz Rick
Amorville, eine Kleinstadt im Mittleren Westen der USA, wirkt auf den ersten Blick ordentlich. Doch Verbrechen und Skandale brodeln unter der glänzenden Oberfläche. Eine Serie von Morden erschüttert die Stadt. Schuldirektoren, Bibliothekare und Akademiker kommen unter gewaltsamen Umständen ums Leben. Mr. White, Feuerzeugfabrikant, ist von Ehre und Erfolg besessen, während seine Frau, Mrs. White, den gesellschaftlichen Schein wahrt und gerne mal zu tief ins Glas schaut. Ihre Tochter Sophie fühlt sich eingeengt.
Nebenan lebt Familie Rosenberg. Mr. Rosenberg, Philosophieprofessor und angehender Romanautor, kämpft mit seinem “großen Werk”, während seine Frau, frischgebackene Millionenerbin, ihren Wohlstand genießt. Als ihr Sohn Henry in Ferien nach Hause kommt und Sophie kennenlernt, verlieben sich die beiden, was ihre Väter, gefangen in Vorurteilen und Nachbarschaftsfehden, in Rage versetzt und sich nach und nach zu einem lebensgefährlichen Konflikt zuspitzt.
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
09.10 & 10.10., 19:00 Uhr / 11.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 10.10.2026 / 19:00 Uhr
Ein Sommer in Amorville. Von Moritz Rick
Amorville, eine Kleinstadt im Mittleren Westen der USA, wirkt auf den ersten Blick ordentlich. Doch Verbrechen und Skandale brodeln unter der glänzenden Oberfläche. Eine Serie von Morden erschüttert die Stadt. Schuldirektoren, Bibliothekare und Akademiker kommen unter gewaltsamen Umständen ums Leben. Mr. White, Feuerzeugfabrikant, ist von Ehre und Erfolg besessen, während seine Frau, Mrs. White, den gesellschaftlichen Schein wahrt und gerne mal zu tief ins Glas schaut. Ihre Tochter Sophie fühlt sich eingeengt.
Nebenan lebt Familie Rosenberg. Mr. Rosenberg, Philosophieprofessor und angehender Romanautor, kämpft mit seinem “großen Werk”, während seine Frau, frischgebackene Millionenerbin, ihren Wohlstand genießt. Als ihr Sohn Henry in Ferien nach Hause kommt und Sophie kennenlernt, verlieben sich die beiden, was ihre Väter, gefangen in Vorurteilen und Nachbarschaftsfehden, in Rage versetzt und sich nach und nach zu einem lebensgefährlichen Konflikt zuspitzt.
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
09.10 & 10.10., 19:00 Uhr / 11.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 11.10.2026 / 17:00 Uhr
Ein Sommer in Amorville. Von Moritz Rick
Amorville, eine Kleinstadt im Mittleren Westen der USA, wirkt auf den ersten Blick ordentlich. Doch Verbrechen und Skandale brodeln unter der glänzenden Oberfläche. Eine Serie von Morden erschüttert die Stadt. Schuldirektoren, Bibliothekare und Akademiker kommen unter gewaltsamen Umständen ums Leben. Mr. White, Feuerzeugfabrikant, ist von Ehre und Erfolg besessen, während seine Frau, Mrs. White, den gesellschaftlichen Schein wahrt und gerne mal zu tief ins Glas schaut. Ihre Tochter Sophie fühlt sich eingeengt.
Nebenan lebt Familie Rosenberg. Mr. Rosenberg, Philosophieprofessor und angehender Romanautor, kämpft mit seinem “großen Werk”, während seine Frau, frischgebackene Millionenerbin, ihren Wohlstand genießt. Als ihr Sohn Henry in Ferien nach Hause kommt und Sophie kennenlernt, verlieben sich die beiden, was ihre Väter, gefangen in Vorurteilen und Nachbarschaftsfehden, in Rage versetzt und sich nach und nach zu einem lebensgefährlichen Konflikt zuspitzt.
Regie: Tanja Wildenhof
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
09.10 & 10.10., 19:00 Uhr / 11.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro, Jugendliche 1 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Freitag 16.10.2026 / 20:00 Uhr WIEDERAUFNAHME
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Hörproben:
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
16./17.10., 20:00 Uhr / 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 17.10.2026 / 20:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Hörproben:
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
16./17.10., 20:00 Uhr / 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 18.10.2026 / 17:00 Uhr
ZellAkkorde. Mit 1.200 Jahren, da fängt´s erst richtig an
Die Cella Ratoldi wird 1200 Jahre alt. Ein Grund zu feiern – da will das ZellAkkorde-Ensemble natürlich mitmischen!
Doch die Radolfzeller Geschichte hat so viel zu bieten, dass man während des Brainstormings in leichten Stress kommt: Worauf soll man bloß das Augenmerk richten? Man könnte Szenen vom Heilig-Geist-Spital bis hin zur Mettnau-Kur spielen. Oder doch lieber Victor von Scheffel besingen? Was ist mit den Weinbergen, der Kneipenkultur oder dem Ratoldusbrunnen? Und Schiesser? Schiesser muss auf jeden Fall rein!
Deshalb erzählen die ZellAkkorde diesmal viele kleine Stadt-Geschicht(ch)en. Der Fokus liegt auf eher unbekannten Frauen, deren Schicksal mit Radolfzell verknüpft ist. Es kommen aber auch männliche Persönlichkeiten wie Victor von Scheffel oder Jacques Schiesser zu Wort und Gesang. Eingebettet in verschiedenste Radolfzeller Örtlichkeiten und Einrichtungen. Ein rasanter Jubiläumsabend!
Regie: Anny de Silva & Waltraud Rasch.
Musikalische Leitung / Akkordeon: Gerhard A. Schiewe / Berlin
Hörproben:
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
16./17.10., 20:00 Uhr / 18.10., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 24.10.2026 / 15:00 – 17:00 Uhr
Frauenkleidertauschmarkt
Sich gut anziehen macht Freude. Noch nachhaltiger, schöner und günstiger ist es, wenn Kleider getauscht werden. Habt Ihr Lust mitzumachen? Ihr könnt getragene, saubere, gut erhaltene Kleidung, Accessoires und Schuhe von 14:00 bis 15:00 h abgeben und ab 15:00 h etwas Schönes mitnehmen. Oder auch nur abgeben oder mitnehmen. Am Ende der Veranstaltung könnt Ihr die übrige Kleidung wieder abholen oder sie von uns entsorgen lassen. Wir freuen uns auf Euch!
Eintritt frei. Spenden willkommen. Keine Reservierung nötig.
Samstag, 24.10.2026 / 20:00 Uhr
Bender Schiewe Brel. Ein Abend mit Chansons von Jacques Brel
„Ich glaube nicht an Helden, ich glaube an Menschen die lieben“. Jacques Brel hat nie geurteilt. Er hat hingesehen. Auf Menschen, die lieben, scheitern, träumen – auf das Komische und das Tragische, das uns täglich begleitet.
Julian Bender und Gerhard A. Schiewe folgen diesen Blicken, lassen Brels Figuren wiederaufleben: den Träumer, den Spötter, den, der zu spät begreift. Mit Stimme und Akkordeon öffnen sie Räume, in denen nichts glattgebügelt ist, aber alles wahr klingt.
Ein Abend zwischen Zärtlichkeit und Zorn, zwischen Melancholie und Aufbruch –
ein Abend über uns
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Donnerstag 29.10.2026 / 20:00 Uhr
Jenny tanzt den Tango. Duo Reflets Ondulés
Mit ihrem neuen Programm Jenny tanzt den Tango laden die Mezzosopranistin Helen Weintritt und die Pianistin Elli Freundorfner zu einem Abend zwischen Lied, Chanson, Tango und Musiktheater ein.
Im Mittelpunkt steht die Figur Jenny: eine Frau zwischen Sehnsucht und Aufbruch, zwischen Erinnerung und Traum. Durch Musik von Kurt Weill, Manuel de Falla, Stephen Sondheim und Astor Piazzolla entsteht ein poetisches Kammerspiel über die Kunst, den eigenen Weg zu finden.
Gesang, Klavier und kurze gesprochene Texte verweben sich zu einer musikalischen Erzählung voller Humor, Melancholie und Lebenslust. Dabei begegnen sich französische Chansons, spanische Liedkunst, Tango und Musiktheater in einem intimen Konzertformat. Ein kammermusikalisches Musiktheater für Stimme und Klavier
Jenny tanzt den Tango feiert im Herbst 2026 Premiere und ist die erste gemeinsame Musiktheaterproduktion des Duos Reflets Ondulés.
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 31.10.2026 / 20:00 Uhr
Traum, Tanz und Tango. Duo Moiré
Das Duo Moiré – Christina Burchardt (Violine) und Ina Callejas (Akkordeon) – verbindet kammermusikalische Intimität mit klanglicher Vielfalt und rhythmischer Energie. Das Repertoire spannt sich von klassischer Salonmusik über jazzige Klangbilder bis hin zu Tango und lateinamerikanischen Tänzen. Im Mittelpunkt steht dabei der besondere Dialog von Violine und Akkordeon – ein Duo, das sowohl lyrische Zartheit als auch mitreißende Tanzrhythmen und expressive Kontraste ermöglicht.
Traum, Tanz und Tango entführt das Publikum in unterschiedliche Stimmungswelten. Es erklingen eingängige Werke von Fritz Kreisler, Charles Dancla und Gabriel Fauré. Außerdem Auszüge aus der Jazz-Suite Nr. 1 von Dmitri Schostakowitsch, Tangos in vielen Facetten von Astor Piazzolla und Alfred Schnittke sowie lateinamerikanische Rhythmen von Zequinha de Abreu.
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
November
Samstag 07.11.2026 / 12:00 Uhr
ElefanTöne. Christoph Frank / Zauberbühne
Ein Elefantenkind entdeckt die Welt. In zauberhaften Szenen erleben große und kleine Zuschauer, wie ein Baby-Elefant seine Umgebung erobert. Das Stück ist gut geeignet für Menschen aller Nationen und aller Altersgruppen, da es ohne Sprache auskommt.
Dauer: 45 Minuten.
Eintritt: 5 EUR. Bitte reservieren!
Sonntag 08.11.2026 / 17:00 Uhr
Bloß ein lustiges Lied ist ein gutes Lied. Von und mit Christian Langer
Der Popmusiker, Pianist und unter seinem Pseudonym „Justice“ Mitgründer der A-Cappella-Comedy-Legende „FÜENF“ wandelt nun auf den Solopfaden, die die Welt bedeuten.
Sich selbst am Klavier begleitend, präsentiert er brandneue Lieder über Handwerker, Zeitgeist, Grabreden und Spinnereimaschinen. Diese wechseln sich ab mit Füenf-Hits, wie „Umdrehn brinx nix“, „Bring mir die Sonne“ und viel zu lange nicht gehörte Publikums-Highlights, allesamt aus eigener Feder und frisch arrangiert.
Ein flachwitziger Abend mit Tiefgang und unerhörtem Comedy-Pop. Sanfter Gesang und absurde Klavier-Eskapaden im Wettkampf gegen die traurigsten Wahrheiten. Hier ist Um-die-Ecke-Denken das neue Schenkelklopfen. Weitere Infos: https://christian-langer.com/
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 14.11.2026 / 20:00 Uhr
MATCH. Fabiana Striffler & Karsten Hochapfel
Fabiana Striffler (Violine) und Karsten Hochapfel (Violoncello), verbindet die Leidenschaft für Improvisation, psychedelischen Folk, Jazz und experimentelle Musik – ebenso wie für den schlichten Song und die Schönheit einer Melodie.
In ihrer gemeinsam komponierten und entwickelten Musik bewegen sie sich nahezu unbekümmert und intuitiv jenseits klassischer Muster. Sie suchen nach einer eigenen, gemeinsamen Ausdrucksform, ohne sich in den Sog der über Jahrhunderte gewachsenen Hochkultur ihrer Instrumente ziehen zu lassen. Ihr Interesse gilt unkonventionellen Zugängen zu musikalischen wie auch gesellschaftlichen Fragestellungen.
Das am Bodensee aufgewachsene, nun international etablierte Duo begreift Musik als Lebensenergie – als Spielplatz, als Ort neuer Entdeckungen und als Möglichkeit, Begegnungen zu erleben und zu ermöglichen. Mit seinem neuen Programm Match geht das Duo nun auf Album-Release-Tour und präsentieren die aktuellen Kompositionen erstmals live.
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 21.11.2026 / 20:00 Uhr
Sirenenzaubertränen. Gesine Heinrich
William Shakespeare: Genie, Intellektueller, Volksschauspieler. Liebespoet und Sprach-revolutionär. Seine 154 Sonette sind grandiose Kunstwerke. Voller Humor und Leidenschaft. Und voller poetologischer Reflexion. Liebe und Tod, Alter und Vergänglichkeit sind ihre Themen. Androgynie und Homoerotik. Gesellschaftskritik und Weltklage.
Gesine Heinrich hat sich so sehr in Shakespeares Sonette und seine Sprache verliebt, dass sie alle 154 vertont hat. In ihrem Programm Sirenenzaubertränen präsentiert sie eine Auswahl. Dabei erklingt der Meister sowohl im englischen Original als auch in Gesines neuer deutschen Übersetzung.
Stilistisch bewegt sich die Sängerin, Komponistin und Schauspielerin dabei zwischen Alter Musik und Kunstlied, Pop-Chanson und Musical. Eine virtuose Liebeserklärung an einen universalen Geist und stürmischen Liebhaber.
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Freitag 27.11.2026 / 19:00 Uhr
Die Scham muss die Seite wechseln. Loretta de Luxe & Gäste
Loretta de Luxe, scharfzüngige Klappmaulpuppen-Diva lädt zur Zeller Late Night Show, die sich einem hochaktuellen Thema widmet: Gewalt gegen Frauen.
Unter dem Motto „Die Scham muss die Seite wechseln – vom Opfer zum Täter“ verbindet der Abend künstlerische Beiträge mit persönlichen Erfahrungsberichten und Mutmach-Songs. Mit Gästen aus dem Radolfzeller Frauenhaus und dem Internationalen Café Radolfzell die aus ihrer täglichen Arbeit berichten und Einblicke in konkrete Hilfsangebote geben.
Außerdem dabei: Late Night Musik der Zella Band. Poetry Slams dreier junger Frauen, die sich mit Scham, Mut und Selbstbestimmung auseinandersetzen. Eine Kunstausstellung mit Frauenportraits einer deutschen und einer syrischen Künstlerin…
Die Veranstaltung setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt, macht auf Missstände in Strafrecht und Opferschutz aufmerksam und ruft zur gemeinsamen Verantwortung von Frauen und Männern auf.
Regie: Anny de Silva
Eintritt frei. Spenden willkommen.
Gefördert von
Jungfer Stiftung / Bürgerbudget Radolfzell / Frauen helfen Frauen in Not e. V.
In Kooperation mit
TERRE DES FEMMES, Sozialdienst katholischer Frauen, Frauen- und Kinderschutzhaus Radolfzell und Diakonie Radolfzell
Samstag 28.11.2026 / 19:00 Uhr
Die Scham muss die Seite wechseln. Loretta de Luxe & Gäste
Loretta de Luxe, scharfzüngige Klappmaulpuppen-Diva lädt zur Zeller Late Night Show, die sich einem hochaktuellen Thema widmet: Gewalt gegen Frauen.
Unter dem Motto „Die Scham muss die Seite wechseln – vom Opfer zum Täter“ verbindet der Abend künstlerische Beiträge mit persönlichen Erfahrungsberichten und Mutmach-Songs. Mit Gästen aus dem Radolfzeller Frauenhaus und dem Internationalen Café Radolfzell die aus ihrer täglichen Arbeit berichten und Einblicke in konkrete Hilfsangebote geben.
Außerdem dabei: Late Night Musik der Zella Band. Poetry Slams dreier junger Frauen, die sich mit Scham, Mut und Selbstbestimmung auseinandersetzen. Eine Kunstausstellung mit Frauenportraits einer deutschen und einer syrischen Künstlerin…
Die Veranstaltung setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt, macht auf Missstände in Strafrecht und Opferschutz aufmerksam und ruft zur gemeinsamen Verantwortung von Frauen und Männern auf.
Regie: Anny de Silva
Eintritt frei. Spenden willkommen.
Gefördert von
Jungfer Stiftung / Bürgerbudget Radolfzell / Frauen helfen Frauen in Not e. V.
In Kooperation mit
TERRE DES FEMMES, Sozialdienst katholischer Frauen, Frauen- und Kinderschutzhaus Radolfzell und Diakonie Radolfzell
Dezember
Samstag 05.12.2026 / 20:00 Uhr
The See Sisters & Friends
Die See Sisters & Friends nehmen ihr Publikum in bezaubernd charmanter Art mit in die legendäre Ära des Swing und versetzen es mit ihrem closed harmony-Satzgesang in die Zeit der mitreißenden Musik der 30er und 40er Jahre.
Mit Eleganz, Witz und einer ordentlichen Prise Beschwingtheit, entführen die Mädels und Jungs ihr Publikum in die rauchigen Keller der ersten Jazzkneipen und auf die großen Bühnen des Hollywoodglamours. Sie bezaubern im Stil der Andrew Sisters, des Gipsy Jazz und Vintage-Swing – nicht ohne Retro-Feeling.
The See Sisters & Friends, Jacky (Janine Firges), Grace (Siggi Juhas) und Peggy (Dagmar Egger), lassen mit ihrem wohlklingendem fast schmeichelndem Gesang die Zeit der ersten „Girl Groups“ wie z. B. Boswell Sisters oder Andrew Sisters wieder aufleben. Begleitet werden die Schwestern vom See von Mr. Lobitone (Lothar Binder) an der Gitarre und Mr. Dixley (Jean-Pierre Dix) am Kontrabass.
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Freitag 18.12.2026 / 20:00 Uhr WIEDERAUFNAHME
Um Mitternacht. Von André Obey
„Die Welt ist krank“, stellt der ewig nörgelnde Nachtwächter Blackwill schon zu Beginn fest. Doch eine kleine Truppe von schauspielenden Handwerkern will in der Weihnachtsnacht mit ihrem traditionellen Krippenspiel das Gegenteil beweisen und das in einer kalten Kornhalle eines Dorfes irgendwo im Südwesten Englands des 15. Jh. Das Vorhaben steht jedoch unter keinem guten Stern. Nicht nur ein vermeintlicher Skandal um die Darstellerin der Jungfrau Maria, sondern auch die intriganten Machtspiele eines einflussreichen Dorfbewohners gefährden die Aufführung. Umso erstaunlicher ist dann schlussendlich die Lösung, die zwei Mitspieler für sich und die kranke Welt finden.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
18./19.12., 20:00 Uhr / 20.12., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Samstag 19.12.2026 / 20:00 Uhr
Um Mitternacht. Von André Obey
„Die Welt ist krank“, stellt der ewig nörgelnde Nachtwächter Blackwill schon zu Beginn fest. Doch eine kleine Truppe von schauspielenden Handwerkern will in der Weihnachtsnacht mit ihrem traditionellen Krippenspiel das Gegenteil beweisen und das in einer kalten Kornhalle eines Dorfes irgendwo im Südwesten Englands des 15. Jh. Das Vorhaben steht jedoch unter keinem guten Stern. Nicht nur ein vermeintlicher Skandal um die Darstellerin der Jungfrau Maria, sondern auch die intriganten Machtspiele eines einflussreichen Dorfbewohners gefährden die Aufführung. Umso erstaunlicher ist dann schlussendlich die Lösung, die zwei Mitspieler für sich und die kranke Welt finden.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
18./19.12., 20:00 Uhr / 20.12., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Sonntag 20.12.2026 / 20:00 Uhr
Um Mitternacht. Von André Obey
„Die Welt ist krank“, stellt der ewig nörgelnde Nachtwächter Blackwill schon zu Beginn fest. Doch eine kleine Truppe von schauspielenden Handwerkern will in der Weihnachtsnacht mit ihrem traditionellen Krippenspiel das Gegenteil beweisen und das in einer kalten Kornhalle eines Dorfes irgendwo im Südwesten Englands des 15. Jh. Das Vorhaben steht jedoch unter keinem guten Stern. Nicht nur ein vermeintlicher Skandal um die Darstellerin der Jungfrau Maria, sondern auch die intriganten Machtspiele eines einflussreichen Dorfbewohners gefährden die Aufführung. Umso erstaunlicher ist dann schlussendlich die Lösung, die zwei Mitspieler für sich und die kranke Welt finden.
Regie: Waltraud Rasch
Alle Vorstellungen auf einen Blick:
18./19.12., 20:00 Uhr / 20.12., 17:00 Uhr
Wunscheintritt: 20 Euro. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind an der Abendkasse auch andere Beträge möglich.
Januar
Dienstag 05.01.2027
„Das hat doch sowieso alles keinen Sinn“. Von und mit Johannes Stüttgen
Johannes Stüttgen ist freier Künstler. Er war Schüler und enger Mitarbeiter von Joseph Beuys. Er trägt die “Fackel“ weiter, die J. Beuys als Soziale Skulptur ins Spiel brachte.
Sein “Werkzeug“ dafür ist vor allem das Denken und die Sprache. So motiviert J. Stüttgen in Vorträgen und Seminaren immer wieder seine Zuhörer, sich selbst als Gestalter/in, auch im Sinne der direkten Demokratie, in die Erdenverhältnisse einzubringen.
Eintritt frei. Spenden willkommen.
Mittwoch 06.01.2027
„Das hat doch sowieso alles keinen Sinn“. Von und mit Johannes Stüttgen
Johannes Stüttgen ist freier Künstler. Er war Schüler und enger Mitarbeiter von Joseph Beuys. Er trägt die “Fackel“ weiter, die J. Beuys als Soziale Skulptur ins Spiel brachte.
Sein “Werkzeug“ dafür ist vor allem das Denken und die Sprache. So motiviert J. Stüttgen in Vorträgen und Seminaren immer wieder seine Zuhörer, sich selbst als Gestalter/in, auch im Sinne der direkten Demokratie, in die Erdenverhältnisse einzubringen.
Eintritt frei. Spenden willkommen.
